(Eine Grusel - Komödie für Jung und Alt!)
von Peter Voellmy
nach einer Idee von Markus Keller
vom
8. Juli – 14. August 2010
auf dem Hinteren Schlossplatz in Aarau
Kontaktadresse:
Verein Freilichttheater Aarau - Peter Voellmy
p.voellmy@yetnet.ch www.petervoellmy.ch
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Spieldaten: |
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Mi, 14. Juli |
Mi, 21. Juli |
Mi, Ersatzvorstellung |
Mi, Ersatzvorstellung |
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Do, 8. Juli |
Do, 15. Juli |
Do, 22. Juli |
Do, 29. Juli |
Do, 5. Aug |
Do, Ersatzvorstellung |
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Fr, 9. Juli |
Fr, 16. Juli |
Fr, 23. Juli |
Fr, 30. Juli |
Fr, 6. Aug |
Fr, 13. Aug |
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Sa, 10. Juli |
Sa, 17. Juli |
Sa, 24. Juli |
Sa, 31. Juli |
Sa, 7. Aug |
Sa, 14. Aug |
Jeweils Mittwoch bis Samstag Preise: Erwachsene Fr. 38.-
Beginn: 20. 30 Uhr Kinder / Studenten Fr. 25.-
Gedeckte Zuschauertribüne, Pauschaltarif:
nummerierte Plätze. Familie mit eigenen Kindern Fr. 100.-
Gespielt wird bei jedem Wetter, Theaterwirtschaft ab 18.30 Uhr geöffnet.
ausser bei Sturm. Vorverkauf ab 1. März 2010 - Gruppenanfragen direkt an p.voellmy@yetnet.ch
Vorverkauf
online Verkauf: TICKETS
Telefonischer Verkauf: 0900 441 441 (1Fr. min.)
Schalterverkauf: aarauinfo Verkehrsbüro, Schlossplatz 1, 5000 Aarau
Abendkasse: Nur Barzahlung
Der Verein Freilichttheater Aarau
Das Freilichttheater Aarau geht bereits in seine 13. Spielzeit. Es hat sich in dieser Zeit einen überregionalen Ruf erworben und die Zuschauerinnen und Zuschauer kommen aus der ganzen Schweiz, um sich die Inszenierungen anzusehen. Ziel ist es, es ein spannendes und anspruchsvolles Volkstheater zu kreieren. Für Regie, Technik, Maske und Musik zeichnen professionelle Mitarbeiter und auch für die Stücke werden immer wieder (je nach Bedarf) Profis beigezogen. Dieser Mix sorgt dafür, dass immer abwechslungsreiche Produktionen geboten werden. Der Regisseur und Autor Peter Voellmy ist künstlerischer Leiter des Vereins.
Ein Vampir ist im Volksglauben und der Mythologie eine blutsaugende Nachtgestalt, und zwar meist ein wiederbelebter menschlicher Leichnam, der von menschlichem oder tierischem Blut lebt und übernatürliche Kräfte besitzt. Je nach Kultur und Mythos werden den Vampiren verschiedene Eigenschaften und magische Kräfte zugeschrieben. Manchmal handelt es sich auch um nichtmenschliche Gestalten wie Dämonen oder Tiere (z. B. Fledermäuse, Hunde, Spinnen) Nach der Sagenfigur benannt sind die Vampirfledermäuse (Desmodontinae), die einzige Säugetiergruppe, die sich ausschließlich vom Blut anderer Tiere ernährt. Die Vorlagen für die heute in Westeuropa am meisten verbreitete Vorstellung von Vampiren stammen ursprünglich aus dem südosteuropäischen Volksglauben bzw. der slawischen und rumänischen Mythologie. Der Vampirglaube hat sich aus dem Karpatenraum nach Rumänien (Transsilvanien), Ungarn, ins östliche Österreich, Bulgarien, Serbien und Griechenland verbreitet. Dabei ist der wissenschaftlich belegte Vampirglaube in erster Linie als sozialanthropologisches Phänomen zu verstehen, bei dem für die Schädigung Einzelner oder der Dorfgemeinschaft durch Krankheiten, Missernten oder Ähnliches ein Verantwortlicher gesucht wird. Das „Blutsaugen“ der Vampire gehört nicht zu den im Volksglauben in erster Linie überlieferten Elementen, wichtiger ist das Verlassen des eigenen Grabes, das von den betroffenen Dorfgemeinschaften aufgespürt werden musste. Fand sich in einem verdächtigen Grab ein nicht verwester Leichnam, so wurde dieser auf verschiedene Weise nochmals getötet und dann verbrannt, was auch in den meisten Filmen etc. heute noch das Ende eines Vampirs ist. Die im christlich-orthodoxen Glauben in Südosteuropa relativ große Distanz von Priestern bei dem Sterbevorgang und das Fehlen eines Sterbesakraments können dabei als Begünstigung einer Verwischung der Grenze zwischen Lebenden und Toten gesehen werden.
Die Vorstellung von Vampiren ist jedoch nicht nur in Südosteuropa verbreitet. Fast weltweit gibt es Mythen über Vampire beziehungsweise Wesen, die wichtige Eigenschaften mit diesen teilen.
Die unterschiedlichen Überlieferungen des Vampirmythos beschreiben verschiedene besondere Merkmale und Eigenschaften, aus denen sich die heutige Vorstellung des Vampirs zusammensetzt. Derartige Kennzeichen sind aus verschiedensten Quellen überliefert worden, die unterschiedlich detailliert ausfallen. Man schätzt, dass von den damaligen Mythen nur ein Bruchteil erhalten geblieben ist, welcher aber dennoch die einheitliche Beschreibung eines Vampirs bis zu einem gewissen Grad zulässt.
Demnach sind Vampire untote Geschöpfe in Menschengestalt, die in ihren Grabstätten hausen und tagsüber in ihrem Sarg schlafen. Sie zeichnen sich durch ihr bleiches Äußeres aus und ernähren sich ausschließlich von Blut. Wohl deswegen besitzen Vampire ein abnormes Gebiss, welches sich vor allem durch seine spitzen Eckzähne, die als Beißwerkzeuge genutzt werden, auszeichnen soll. In vielen altertümlichen Darstellungen ist von zwei, seltener von vier Eckzähnen die Rede. Mit diesen fügen Vampire ihren Opfern, welche vornehmlich menschlich sind, eine Bisswunde zu, welche sich zumeist in der Halsgegend an der Schlagader befinden soll. Anschließend trinken sie vom Blut ihrer Opfer, um ihren Blutdurst zu stillen. Anderen Darstellungen zufolge sollen Vampire Menschengestalt haben, doch können sie sich in Fledermäuse oder riesige fledermausähnliche Kreaturen verwandeln. Sie können auch Wände hochgehen.
Als wesentliches Merkmal wird dem Vampir Unsterblichkeit zugeschrieben, die – kombiniert mit seiner in der Regel übermenschlichen Körperkraft und dem Bluthunger – einen großen Teil des Schreckens des Vampirmythos ausmacht. Darüber hinaus wird Vampiren ein ausgeprägter Sexualtrieb zugesprochen. Vampire sollen eine starke Anziehungskraft auf das von ihnen gewählte Geschlecht ausüben und Verführungskünstler sein.
Von Vampiren Gebissene würden selbst zu Vampiren. In manchen Sagen hingegen werden auch mehrere Arten von Vampirbissen dokumentiert. In manchen heißt es, der Vampir könne entscheiden, ob er sein Opfer in einen Vampir oder einen Ghul, eine Art dienenden Zombie verwandele. Dabei ist bekannt, dass der Ghul nichts mit dem traditionellen Vampirmythos zu tun hat, weil er seinen Ursprung im arabisch-persischen Mythenkreis hat und ein leichenfressender Dämon ist. Wieder andere Geschichten besagen, dass ein Vampiropfer nur dann zum Vampir werden könne, wenn ein (für damalige Begriffe) unreines Tier, wie etwa eine Katze, über dessen Leichnam oder offenes Grab gesprungen sei. Eine weitere Variante besagt, dass das Vampiropfer erst dann zum Vampir werde, wenn es Blut getrunken habe, das durch die Adern des Vampirs geflossen sei.
In manchen Legenden können sich Vampire in Fledermäuse oder (seltener) in Wölfe verwandeln, wobei zwischenzeitlich erwiesen ist, dass die Fledermausverwandlung in der rumänischen Volksmythologie nicht vorkommt. Vampire werden überwiegend als nachtaktiv angesehen; sie lösen sich in Staub auf oder verbrennen bei Kontakt mit Sonnenstrahlen. Dies scheint in erster Linie eine Erfindung des Regisseurs Friedrich Wilhelm Murnau für seinen Film Nosferatu zu sein. In der Vorlage Abraham Stokers wird eine solche Anfälligkeit nicht erwähnt, stattdessen ist lediglich von einer Schwächung des Vampirs am Tag die Rede. Oft heißt es auch, sie besäßen kein Spiegelbild. Des Weiteren wird berichtet, dass Vampire nicht in der Lage seien, fließende Gewässer zu überqueren, oder allgemein Angst vor Wasser hätten. Auch können Vampire ein bewohntes Gebäude nur dann betreten, wenn ein Bewohner sie dazu aufgefordert hat.
Tanz mit Vampiren
(Eine Grusel - Komödie)
Zum Inhalt der Aarauer Version:
Professor Benjamin Harper, der auf Grund seiner allzu kühnen Behauptungen zum Vampirismus seinen Lehrstuhl an der Königsberger Universität verloren hat, macht sich mit seinem Assistenten Fargo nach Transsylvanien auf, um dort lebende Vampire zu erforschen. In einem Gasthaus stoßen sie auf erste Hinweise auf Vampire: Knoblauch. Dennoch streitet der Wirt Watzlaf ab, ein Schloss in der Nähe zu kennen, auch bestreitet jeder im Wirtshaus, an die Existenz von Vampiren zu glauben.
Während Professor Harper weiter versucht die Vampire ausfindig zu machen, verliebt sich Fargo in die schöne Tochter des Wirtes, Sarah. Aber Fargo ist nicht der einzige, der ein Auge auf Sarah geworfen hat: Graf Dracula, seines Zeichens Vampir, taucht persönlich auf, beißt Sarah und entführt sie auf sein Schloss in der Nähe. Sofort macht sich ihr Vater, Watzlaf, auf den Weg sie zurückzuholen und wird bald das zweite Opfer der Vampire. Professor Harper will den toten Wirt umgehend pfählen, um zu verhindern, dass der selbst zum Vampir wird und sich dem Grafen anschließt. Allerdings macht ihm die Frau des Wirtes, Berta, einen Strich durch die Rechnung, mit hässlicher Folge: Wenig später erwacht der Wirt als Vampir, und schnell wird die Magd Eva das dritte Opfer.
In der Nacht wollen Professor Harper und Fargo das zuvor fehlgeschlagene Pfählen des ehemaligen Wirts vollenden, merken jedoch, dass es dafür bereits zu spät ist. Immerhin können sie den Vampir Watzlaf überlisten, sie zum Schloss des Grafen zu führen. Hier empfängt Dracula sie aufs herzlichste und stellt sie seinem schwulen Sohn Gordo vor.
Am nächsten Morgen machen sich Professor Harper und Fargo auf die Suche nach der Familiengruft, wo sie den Grafen und dessen Sohn in ihren Särgen vermuten, um die beiden Vampire zu pfählen. Jedoch läuft alles schief und sie kehren ins Schloss zurück.
Hier vertieft sich der Professor in die Bücher der Bibliothek, während Fargo sich auf die Suche nach Sarah macht. Als er in einem Buch Antworten findet, die seine Angebetete überzeugen könnten, sich ihm anzuschließen, trifft er Gordo. Der versucht, ihn zu beißen, was der Überfallene jedoch nach einer wilden Verfolgungsjagd in letzter Sekunde verhindert.
Als die Nacht hereinbricht, sammeln sich die geladenen Gäste zum jährlichen Ball. Jetzt ist die Zeit für Harper und Fargo gekommen. In einem turbulenten Finale wird sich zeigen, ob die beiden den Grafen Dracula und seine illustren Gäste besiegen können. Hochspannung bis zum Schluss!
Das Stück „Tanz mit Vampiren“ erzählt eine spannende und witzige Geschichte. Die Charaktere sind hintergründig und verschlagen und alle haben andere Motive, um zu ihren Zielen zu gelangen. Es gibt Verwechslungskomik, Sehnsucht, Gier, Liebe etc. Die Spannung steigert sich im Laufe des Stückes bis zum dramatischen Höhepunkt. Auch in der Spielzeit 2010 kann das Freilichttheater Aarau auf bewährte Schauspielerinnen und Schauspieler der letzten Jahre zurückgreifen.
Die schweizerdeutsche Version von Peter Voellmy ist phantasievoll und gestrafft. Die Abenteuer reihen sich nahtlos und schwungvoll aneinander und führen zum überraschenden Schluss.
Das Freilichttheater Aarau kann auf eine lange Liste von Inszenierungen zurückblicken, und die Zuschauerinnen und Zuschauer kommen aus der ganzen Schweiz zu unseren Aufführungen. Es sind Theater - Ereignisse mit einer überregionalen Ausstrahlung.
1998 En Rebell
1999 Wilhelm Tell
2000 Der Schuss von der Kanzel
2001 Kleider machen Leute
2002 Das Fähnlein der sieben Aufrechten
2003 Gaunerkönig Bernhart Matter
2004 Jedermann
2005 Das Leben des Heinrich Pestalozzi
2006 Die Abenteuer des Don Quijote
2007 Der Besuch der alten Dame
2008 Biedermann und die Brandstifter
2009 In 80 Tagen um die Welt
2010 Tanz mit Vampiren
Alle weiteren Infos sind unter www.petervoellmy.ch abrufbar.
Peter Voellmy – Lebenslauf

Persönliche Daten
Name Peter Voellmy
Leiter Freilichttheater Aarau
Theatermacher- und Produzent
Kulturelle Beratungen
Dipl. Kulturmanager
Primar- und Realschullehrer
Englischlehrer
Lebenslauf
1956 Geboren in Allentown P. A.
1959 Umzug nach Aarau
1963 – 76 Besuch aller Schulen in Aarau / Primar- und Realschullehrerdiplom
1976 – 77 Realschullehrer in Liestal BL
1977 – 80 Schauspielakademie in Zürich / Ausbildung zum Schauspieler und Regisseur
1980 – 82 Stadttheater Essen / Engagement als Schauspieler und Regisseur
1983 – 90 Freie Tätigkeit als Kursleiter (Theater und Sprechtechnik), Stellvertretungen an allen Schulstufen, Auslandaufenthalte.
1991 Engagement Theater Tuchlaube Aarau („Die Schonung“ von Klaus Merz)
1992 – 96 Lehrer in Küttigen (Mittelstufe) Ab 1997 freischaffend. Stellvertretungen auf allen Schulstufen. (Die intensive Theaterarbeit lässt mir keine feste Anstellung mehr zu.)
1995 - 01 Soloprogramm „Alte, vergessene Volkslieder aus dem Kanton Aargau“
(Auftritte im ganzen Kanton / Feierlichkeiten / Kulturevents)
1998 Gründung des Freilichttheaters Aarau
1999 Jurierung Aargauer Kuratorium / 3- monatiger Atelieraufenthalt in Berlin
2000 Ausbildung zum Kulturmanager (Stapferhaus Lenzburg)
2001 Vom Regierungsrat gewählt als Mitglied des Kuratoriums des Kantons Aargau
2002-05 Viele Inszenierungen an versch. Orten im Kanton Aargau. Alle Infos unter www.petervoellmy.ch
2004 Zusatzausbildung zum Englischlehrer (Didaktikum)
2005 Regie des Festumzuges: Eidgenösisches Jodlerfest 2005 in Aarau
Theaterstücke, Inszenierungen, Bearbeitungen
1993 Gounerblut (Festung Aarburg)
1995 De Franzos im Ybrig (Festung Aarburg)
1996 De Ring vo Hallwyl (Schloss Hallwyl)
1997 Tanz der Vampire (Festung Aarburg)
1998 De Huwilerhandel (Helvetische Geschichte in Jonen AG)
1998 En Rebell (Helvetische Geschichte in Aarau)
1999 Die Geschichte vom Wilhelm Tell (Aarau / Hägglingen)
1999 Der Glöckner von Notre - Dame (Festung Aarburg)
2000 Der Schuss von der Kanzel (Freilichttheater Aarau)
2001 Kleider machen Leute (Freilichttheater Aarau)
2002 Das Fähnlein der sieben Aufrechten (Freilichttheater Aarau)
2002 Der Herr von Falkenstein (Schloss- Spiele in Niedergösgen)
2003 Gaunerkönig Bernhart Matter (Freilichttheater Aarau)
2003 Das Leben des C.F. Bally (Schönenwerd)
2004 JEDERMANN (Freilichttheater Aarau)
2004 Der Glöckner von Notre-Dame (Schloss-Spiele Niedergösgen)
2005 Das Leben des Heinrich Pestalozzi (Freilichttheater Aarau)
2006 Die Abenteuer des Don Quijote (Freilichttheater Aarau)
2006 Räuberhauptmann Rinaldo Rinaldini (Niedergösgen)
2007 Der Besuch der alten Dame (Freilichttheater Aarau)
2008 Biedermann und die Brandstifter (Freilichttheater Aarau)
2008 Kleider machen Leute (Schloss- Spiele Falkenstein)
2009 In 80 Tagen um die Welt (Freilichttheater Aarau)
2010 Tanz mit Vampiren (Freilichttheater Aarau)
Um den Aufführungen einen professionellen Rahmen zu geben, arbeitet der Verein Freilichttheater Aarau mit folgenden Mitarbeitern:
Rita Iten (Schminke, Maske)
Opernhaus Zürich, arbeitet seit vielen Jahren bei Grossproduktionen mit. Sie sorgt für das tadellose Erscheinungsbild der Mitwirkenden.
Jack Karuza (Licht, Technik)
PSS Veranstaltungstechnik 5012 Schönenwerd
Die Ausleuchtung der Szenen ist beim Freilichttheater eine besondere Kunst. Je nach Lichtverhältnissen muss der Helligkeitsgrad einer Szene verändert werden. Jack Karuza beherrscht die Ton- und Lichtarbeit und arbeitet mit Peter Voellmy seit mehr als einem Jahrzehnt.
Tribünenbau (Bühne)
Die Platzierung der Bühnenelemente und ist eine schwierige Sache. Die Felder AG hat diese Aufgabe bei den letzten Produktionen mit Bravour gelöst. www.felder-ag.ch
Aufteilung der Aufgabengebiete
Buch und Regie: Peter Voellmy
Regieassistenz: Brigitte Basler
Vorverkauf / Kasse: aarau info Verkehrsbüro
Produktionsleitung: Brigitte Basler / Peter Voellmy
Programmheft: AZ Medien
Theaterbeiz: Gallopping Gourmet
Maske: Rita Iten
Technik / Licht: PSS Veranstaltungstechnik Jack Karuza
Musikalische Konzeption: Peter Voellmy
Mediensponsor: Aarauer Nachrichten / Radio Argovia
Ehrenpatronat: Stadtammann Dr. Marcel Guignard
Haupt -Sachsponsor: Stadt Aarau
Viele kleinere Aufgaben werden von den Mitwirkenden übernommen. So z.B. Sponsoring – Aufgaben, Abendregie, Werbung, Kostümpflege, etc. Diese Aufgaben werden von Peter Voellmy weitergegeben.